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U3 – Seminar 3 zur FOV : Persönlichkeits- und sozialpsychologische Determinanten von Erkrankung und Abweichendem Verhalten / Dozent : Dr. P.G. Schmitz / SS 2001 / 23.05.2001


Thema :Persönlichkeit und „Type A Behaviour“



Persönlichkeit und „Type A Behavior“



Übersicht:



  1. Definition : „Type A Behavior“


  1. Evidenz für „Type A Behavior“ : eine taxometrische

    Analyse


  1. Psychologische Perspektiven des „Type A Behavior“-

    Musters


  1. „Type A Behavior“ und Koronare Herzerkrankung


  1. Meta-Analyse : Feindseligkeit und physische Gesundheit


  1. Meta-Analyse : Erhöhter Blutdruck und Persönlichkeit




Referenten :


Jenny Ebert, Sabine Gölz, Natalie Hagedorn,

Martin Landsberg, Andreas Schulz und Vasilios (Lucky) Siochos



Referent: Lucky


--- Folie 1 ---


PERSÖNLICHKEIT UND „TYPE A BEHAVIOR“

  1. The Type A Behavior Pattern and Coronary Artery Disease / Heart Disease

    Quest for the Active Ingredients and the Elusive Mechanism


Gliederung:


    1. Wichtige Merkmale für Typ A Verhalten und CHD.

    2. Wie kommt es zu dem TABP?

    3. Mechanismen die in Beziehung zu TABP und CHD stehen.

    4. Schlußfolgerungen.



--- Folie 2 ---


PERSÖNLICHKEIT UND „TYPE A BEHAVIOR“

  1. The Type A Behavior Pattern and Coronary Artery Disease / Heart Disease

    Quest for the Active Ingredients and the Elusive Mechanism


4.1 Wichtige Merkmale für Typ A Verhalten und CHD.


Dembroski & Williams:

Hostility/anger Dimension ist die Hauptursache für CHD


Klinische Beobachtungen von CHD Patienten durch Wright ergab folgendes:





Wright: Time urgency & anger sind die „active ingredients“ für CHD

Nicht allgemeine Merkmale für TABP



--- Folie 3 ---



PERSÖNLICHKEIT UND „TYPE A BEHAVIOR“

  1. The Type A Behavior Pattern and Coronary Artery Disease / Heart Disease

    Quest for the Active Ingredients and the Elusive Mechanism


Charakteristische Typ A Erscheinungsbilder im Zusammenhang mit „anger“:


a) verzerrter Gesichtsausdruck


b) zu kraftvolle Bewegungen


c) übertrieben ausdrucksvolle Sprache


d) hyperalertness


e) wiederholende Bewegungen von Beinen oder Fingern


f) starrender Blick (incl. Grinsen oder Lachen)


g) hervortretende Augäpfel



--- Folie 4 ---



PERSÖNLICHKEIT UND „TYPE A BEHAVIOR“

  1. The Type A Behavior Pattern and Coronary Artery Disease / Heart Disease

    Quest for the Active Ingredients and the Elusive Mechanism


Wie hängt „anger“ und „time urgency“ noch zusammen?


  1. Zeit ist knapp

  2. Verlorene Zeit läßt sich nur schwer aufholen

  3. „anger“ entsteht durch verlorene Zeit (verursacht von einem anderen)

Beispiele: Straßenverkehr, an der Wursttheke oder Bankschalter


Anger entsteht wegen „time urgency“ und chronischer Aktivation.


Patient: „Sie wären auch wütend geworden wenn Sie so hart gearbeitet hätten wie ich um das alles zu erreichen!“



--- Folie 5 ---


PERSÖNLICHKEIT UND „TYPE A BEHAVIOR“

  1. The Type A Behavior Pattern and Coronary Artery Disease / Heart Disease

    Quest for the Active Ingredients and the Elusive Mechanism


4.2 Wie kommt es zu dem TABP?


Eine kurze Entwicklungsgeschichte:





--- Folie 6 ---


PERSÖNLICHKEIT UND „TYPE A BEHAVIOR“

  1. The Type A Behavior Pattern and Coronary Artery Disease / Heart Disease

    Quest for the Active Ingredients and the Elusive Mechanism


4.3 Mechanismen die in Beziehung zu TABP und CHD stehen.


      1. Mechanical Theory (Eliot & Buell, 1983)


Streß:

= Personen sind „heiße Reaktoren“


      1. Chemical Theory (Haft (1974), Wright (1984) et al.)





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PERSÖNLICHKEIT UND „TYPE A BEHAVIOR“

4. The Type A Behavior Pattern and Coronary Artery Disease / Heart Disease

    Quest for the Active Ingredients and the Elusive Mechanism


4.4 Schlußfolgerungen


  1. Es gibt (noch) keine Methode TABP Personen zuverlässig zu identifizieren und das Risiko einer CHD zu minimieren.

  2. Typ A Personen verneinen ihre TABP Tendenz und sehen es nicht ein ihren Lebensstil zu ändern.


Drei Lösungsmöglichkeit um Typ A Personen zu helfen:

(basieren nicht auf empirische Daten, sondern auf klinische Beobachtungen)


  1. Selbstbeobachtung

    Fähigkeit erlernen um kritische Situationen früh zu erkennen und abzuwenden.

  2. Die M. Friedmann und Ulmer (1984) Methode

    Nicht aufregen wenn man im Supermarkt an der falschen Schlange steht

  3. Den Schauplatz wechseln

    Leistungs- / Arbeitsorientierte Situationen möglichst meiden.


„Run the race of life like a marathon and not a series of 100-yard dashes.“



Referent: Martin


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U3 / SS 2001 / 23.05.2001 : Persönlichkeit und „Type A Behaviour“




Erhöhter Blutdruck und Persönlichkeit :

Eine meta-analytische Rezension


R.S. JORGENSEN, B.T. JOHNSON, M.E. KOLODZIEJ und G.E. SCHREER


(1996)




Ziel der Meta-Analyse :






untersuchte Variablen :








--- Folie 2 –-



U3 / SS 2001 / 23.05.2001 : Persönlichkeit und „Type A Behaviour“



untersuchte Moderator-Variablen :







betrachtete Paradigmen :





Ergebnisse :


Blutdruck und Persönlichkeits-Eigenschaft :







--- Folie 3 ---


U3 / SS 2001 / 23.05.2001 : Persönlichkeit und „Type A Behaviour“



Bewusstsein des Blutdruck-Status:





ethnische Gruppe :





Alter :