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Die Folien und die schriftliche Ausarbeitung stehen wie immer auf meiner Homepage: http://www.uni-bonn.de/~uzsqsu/ zum Download zur Verfügung.
Quellen:
Zillmann, D., Johnson, R. C., Day, K. D. (1997). Attribution of apparent arousal and proficiency of recovery from sympathetic activation affecting axcitation transfer to aggressive behavior. In Hewstone, M., Manstead, A. S. R. & Stroebe, W. (Eds.). Blackwell reader in social psychology (pp. 463-476). Padstow, Cornwall: T.J. Press Ltd. (Originalarbeit erschienen in Journal of Experimental Social Psychology (1974), 10:503-15.)
Baron, R. A., Byrne D. (1997). Social Psychology (8th. ed.) (pp. 404-406). Boston: Allyn and Bacon
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Gliederung des Referates:
Beispiele aggressiven Verhaltens
Erläuterung der Excitation Transfer Theory
Vorstellung des Experimentes von Zillmann
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Diese Folie kann aus rechtlichen Gründen nicht in's Internet gestellt werden :-(
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Excitation Transfer Theory
2.1Was ist das überhaupt?
Eine einfache Definition:
Ausgangssituation: Erregung entsteht.
Erregung hält an und wird nur langsam abgebaut.
Resterregung der Ausgangssituation kann nun emotionale Reaktionen auf andere Situationen beeinflussen.
Emotionale Reaktion hängt von Attribution für Quelle der Erregung ab.
2.2 Ein praktisches Beispiel: Einen Freund vom Flughafen abholen ...
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2.3 Eine Graphische Darstellung des Beispiels:

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Das Experiment von Zillmann
3.1 Hypothese:
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d.h. Je < Fitneß, desto > Aggressionssteigernde Transfereffekte
Bedingung: Keine Anzeichen für wahre Quelle der Erregung erkennbar!
3.2 Design
2 x 3 Faktoren:
Verzögerung vs. keine Verzögerung
Erholungsgeschwindigkeit: Hoch, Mittel, Gering
3.3 UVen und AVen
UV: Verzögerung vs. keine Verzögerung & Erholungsgeschwindigkeit: Hoch, Mittel, Gering
AV: Schockintensität (Aggression)
3.4 Der Vortest (ACHTUNG: Keine Randomisierung!)
n = 60 männl. Studenten der Indiana University
Studenten mußten an zwei Experimenten für einen Einführungskurs in Kommunikation teilnehmen
Instruktionen kamen vom Band
Ziel: Fähigkeit komplexe Kommunikationsinhalte bei physischer Belastung abrufen
Ruhemessung
1 ½ Min. Fahrrad fahren
Dia-Show
Blutdruckmessungen in 2 Min. Intervalle
Die 6 Min. Messung war ausschlaggebend
Anhand der Werte wurden die Vpn in die drei Erholungsgeschwindigkeitsgruppen eingeteilt
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3.5 Das richtige Experiment
n = 48
Fand 7 bis 14 Tagen nach Vortest statt
Instruktionen kamen vom Band
Schüler / Lehrer Aufgabe:
Schüler: Stooge
Lehrer: Vp
Ziel: Beziehung zwischen Fähigkeit zur Erinnerung an komplexes visuelles Material und lehren anhand von kodierten Informationen im Zusammenhang mit positiven und negativen Feedback
Negatives Feedback: Elektroschocks
Bei Fehlern müssen Elektroschocks gegeben werden
Intensität der Schocks war frei wählbar
Schüler machte 5 vorgegebene Fehler bei 12 Aufgaben
Übereinstimmungsaufgabe (12 Items)
Schüler soll nun Lehrer bei Nichtübereinstimmung E-Schocks verabreichen
Schüler verabreichte IMMER 9 starke E-Schocks
Ärger sollte bei Lehrer entstehen
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Lehreraufgabe:
ähnlich wie Vortest, ABER:
Zwei Bedingungen (Randomisierung) sah Dias an:
a) während VP zuerst 6 Min. auf Stuhl saß und dann 1 ½ Min. Fahrrad (kein Verfall), oder
b) zuerst 1 ½ Min. Fahrrad und dann 6 Min. auf Stuhl sitzen (Verfall)
Nochmals Schüler / Lehreraufgabe:
Diesmal:18 Fehler bei 28 Aufgaben waren vorgegeben
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3.6 Ergebnisse
Abbildung 2: Physische Erregung in den beiden Bedingungen


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Abbildung 3: Ausmaß der Aggression in den beiden Bedingungen (Mittelwerte)

